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Fotos der Baar: Die junge Donau schlängelt sich durch die Riedbaar und tritt durch den "Geisinger Trichter" in die Schwäbische Alb ein. Blick auf den Fürstenberg und Neudingen, vom Wartenberg aus gesehen. Typische Treppengiebel an den historischen Häusern der Baar, ..und in Löffingen
Bilder zur Vereinsgeschichte: Am 19. Januar 1805 konstituierte sich die "Gesellschaft der Freunde vaterländischer Geschichte und Naturgeschichte an den Quellen der Donau". Erstmalig in Deutschland entstand eine Vereinigung, die sich der Kultur- und Landesgeschichte und den neu aufblühenden Naturwissenschaften widmete. Bis heute hat der "Baarverein" diese Ziele aufrechterhalten und auch auf die Zukunft ausgerichtet. Im Jahr 2005 feierte der Baarverein sein 200jähriges Bestehen:
Der Jubiläumsband "Schriften der Baar" erschien im Jahr 2005 als Band 48 und informiert ausführlich über 200 Jahre Vereinsgeschichte.
Freiherr Friedrich Roth von Schreckenstein (1753-1808), gründete1805 die "Gesellschaft der Freunde vaterländischer Geschichte und Naturgeschichte an den Quellen der Donau", heute "Verein für Geschichte und Naturgeschichte der Baar" kurz "Baarverein".
Die Gründungsurkunde von 1805
Die Saurier der Baar:
Mastodonsaurus cappelensis
Der Plateosaurus trossingensis steht im Heimatmuseum in Trossingen. Eine eigene geologische Abteilung im "Auberlehaus" ergänzt die Dokumentation der Geschichte und Geschichten rund um den "Schwäbischen Lindwurm"
"Wappentier" und "Wappenfund" der homepage des Baarvereins auf der Eingangsseite:
Der Rote Milan (Milvus milvus) ist gewissermaßen der Wappenvogel der Baar .
Vom Frühjahr bis in den Herbst sieht man hier regelmäßig seine eindrucksvollen Flugbilder am Himmel. (Weitere Informationen : H. und G. Ebenhöh: Rot- und Schwarzmilan auf der Baar, Ergebnisse einer Brutbestandserfassung, in "Schriften der Baar", Band 43, Donaueschingen 2000). Weitere Fotos von Rotmilan und Schwarzmilan auf der Baar.
Die Leier: Bei Bauarbeiten im Jahr 2001 wurde in Trossingen ein Grabfund geborgen und auf das Jahr 580 n. Ch. datiert. Das Besondere daran ist, neben Textilresten und gedrechselten Holzgegenständen, die Beigabe einer Leier. Das vollständig erhaltene Musikinstrument ist mit Reliefzeichnungen bedeckt. ( Weitere Informationen: Dr. Jutta Klug-Treppe: Einzigartige Funde und Einbauten aus Holz in merowingerzeitlichen Gräbern in Trossingen, in "Schriften der Baar", Band 47, Donaueschingen 2004. ) "Der bärtige Krieger": Reliefzeichnung auf der Leier.
Die Trossinger Leier in Fundlage.
Und noch eine Leier von der Baar: Orpheus, der Sänger. Das Mosaik aus der Römerzeit ist im Dominikanermuseum in Rottweil zu sehen.
Sumpfwiesen, Flachmoore und die Uferzonen der Fließgewässer sind die Standorte der Trollblume (Trollius europaeus). Sie ist dort zu Hause, "wo Donau und Neckar entspringen" .
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