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von Johannes Werner

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war es vor allem die katholische Kirche, die in den unteren Schichten nach Begabungen suchte, sie förderte und dann in ihre Dienste stellte. Sie bot so denen eine Chance, die sonst vielleicht keine gehabt hätten: Sie konnten Priester, auch Ordenspriester, Ordensbruder, Ordensschwester werden. So kamen sie oft weit herum, oft hoch hinauf, und manche blieben ihrer Herkunft stets verbunden. Heinrich Bliestle ist dafür ein Beispiel, an das zu erinnern sich lohnt.

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